7 Tage, die dein Leben verändern

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Jetzt bist du wahrscheinlich neugierig geworden, wie das gehen soll. Du denkst vielleicht, dass du unmöglich in nur 7 Tagen dein Leben verändern kannst. Schließlich hast du schon so ziemlich alles probiert, was es zu probieren gibt. Doch herausgekommen ist immer nur dasselbe, nämlich nichts. Jedenfalls nicht auf Dauer.

Was wäre, wenn du es tatsächlich schaffen könntest, in nur 7 Tagen dein Leben zu verändern?

Was wäre, wenn du mehr Lebensfreude, mehr Klarheit, mehr Achtsamkeit und mehr Lösungen in dein Leben bringst?

Jetzt bist du neugierig geworden, stimmt’s? Na, dann bist du ja schon auf dem besten Weg. Lies einfach weiter und mach mit.

Den kleinen „Jammerfreie Zone“-Button oben in diesem Artikel habe ich übrigens von Karin Wess bekommen. Bei ihr mach ich grade die 21-Tage-Challenge mit, die mir richtig Spaß macht. Besonders dieser Punkt hat mich total angesprochen. So sehr, dass ich es jetzt gerne mit dir teile – um auch dein Leben zu verbessern.

Worum geht es?

Ganz einfach. Es geht darum, dass du es 7 Tage lang schaffst, ohne Jammern und Nörgeln jeglicher Art durch den Tag zu gehen. Natürlich bin ich auch dabei. Und ich werde dir hier auf dieser Seite auch verraten, ob ich es dieses Mal tatsächlich in 7 Tagen geschafft und was ich dabei erlebt habe.

Ja, ich gebe zu, das ist auch für mich eine große Herausforderung, aber … sie ist zu schaffen! Die Belohnung dafür ist nicht mit Worten zu beschreiben. Denn du wirst dich nicht nur komplett anders fühlen als jetzt, sondern auch völlig andere Dinge und Erlebnisse in dein Leben ziehen.

Das weiß ich, weil ich es vor einigen Jahren bereits durchgeführt habe. Damals habe ich ganze vier Wochen gebraucht, doch die waren unglaublich lebensverändernd! Und mein Energielevel stieg und stieg … weil ich keine Energie mehr in sinnloses Gejammere verschwendet habe.

Bist du dabei?

Dann sind hier noch mal in Kurzform die Spielregeln:

  • Es geht darum, 7 Tage lang durchzuhalten – am Stück!
  • Ohne Jammern. Ohne Klagen. Ohne Tratsch.
  • Bei jedem Gedanke an etwas Negatives oder an ein Problem fragst du dich: Wie könnte die Lösung aussehen?
    Oder: Was kann ich daraus erkennen oder lernen?
    Oder: Was zeigt es mir gerade … von mir?
  • Du richtest deine Aufmerksamkeit in Dankbarkeit auf das, was du schon hast und was alles bereits gut läuft. Und – auf Lösungen!
  • Sobald du entdeckst, dass negative Gedanken daherkommen, mach dir bewusst, ob du DAS wirklich in deinem Leben haben und nähren willst.
  • Und: Du beginnst wieder von vorne mit Tag 1, sobald du dich beim Jammern und Klagen erwischst! (Darum habe ich damals einen ganzen Monat gebraucht.) 😉

Kleine Anmerkung:

Es geht nicht darum, dass du das Negative ausblendest oder ablehnst. Denn alles hat mindestens zwei Seiten, die zur Vollkommenheit dazu gehören.

Es geht in diesem Spiel nur darum, deine Aufmerksamkeit zu verändern, und zwar zur Abwechslung mal auf die Seite der Medaille, die du vielleicht viel zu selten anschaust. Und das ist wirklich jederzeit möglich. Du wirst staunen!

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Und jetzt bin ich wirklich neugierig, wie es dir dabei geht. Schreib es doch einfach hier unten ins Kommentarfeld. So können wir gemeinsam diese Welt ein bisschen besser machen. Denn alles beginnt bei dir … und mir!

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Mein Tag 1 … verlief erstaunlich gut. Jedes Mal, wenn ein Gedanke daherkam wie zum Beispiel „Mist, die Hose ist zu eng!“, sagte ich mir innerlich „Stop!“ und überlegte mir eine Lösung. Und schon hatte ich meinen Schweinehund am Schlawittchen, der sich beleidigt zurückzog.   😕 Und schon steigt meine Motivation, die Hose noch in diesem Sommer passend zu bekommen.

Mein Tag 2 und 3 … Ich bin selber überrascht, wie gut es läuft. Heute, am 3. Tag bemerkte ich schon beim Aufstehen, dass meine Energie täglich steigt. Es ist wirklich phänomenal, was unser Bewusstsein vermag und die Aufmerksamkeit auf allem, was unsere Schwingung anhebt. Ich beobachte übrigens, dass manchmal schon die Lösung da ist, ohne dass ich erst darüber nachdenken muss.

Ich freu mich übrigens über deine Teilnahme, ganz gleich ob du es hier offiziell schreibst oder nicht. Denn so können wir gemeinsam die Welt ein bisschen besser machen.  🙂

Mein Tag 4 und 5 … waren sehr interessant für mich. Ja, ich bin immer noch dabei und inzwischen beim 6. Tag. 🙂 Doch zugegeben, es war nicht immer ganz so leicht. Ich hatte einige Momente, an denen ich mir selbst „Stopp“ sagte. Am 5. Tag zum Beispiel haben wir den halben Tag auf der Autobahn verbracht, von einem Stau in den nächsten. Und ich schaffte es tatsächlich, dem nicht allzu viel Aufmerksamkeit zu geben. Stattdessen freute ich mich darüber, dass wir trotz übelster Wettervorhersage eine trockene und sogar sonnige Fahrt hatten.

Mein Tag 6 … läuft auch super bis jetzt. Und ich merke, dass bereits eine gewisse Gewohnheit eintritt, wirklich allem eine positive Seite abzugewinnen. Sogar dem Dauerregen im Womo-Urlaub. 😉 Mit Schirm und Regenjacke haben wir uns gut gelaunt auf den Weg nach Reutlingen gemacht und dabei eine total nette Begegnung an der Bushaltestelle gehabt. Eine Frau, die seit 20 Jahren mit Freude zur Arbeit geht, schenkte uns eine Busfahrkarte, mit der wir heute kostenlos den ganzen Tag fahren können. Dankbarkeit und Freude kamen in mir hoch. Und natürlich freuen wir uns auch aufs Oonagh-Konzert heute Abend in Reutlingen!

Tag 7 … Ja, er war in der Tat eine kleine Herausforderung. 😉 Denn an diesem Tag kam es drauf an, nicht in das Jammer und Klagen von Gesprächspartnern einzusteigen. Da helfen zum Beispiel Fragen wie: „Geht es dir gut, wenn du darüber redest?“ Oder: „Möchtest du das nochmal erleben?“ Oder: „Wem nützt es, wenn du dich darüber aufregst?“ Das bringt diese Menschen zum Nachdenken und stoppt augenblicklich das tiefere Einsteigen. Probier es gerne mal aus.

Insgesamt hat mir die jetzige Wiederholung dieser Challenge gezeigt, wie oft wir im Alltag in Gefühle und Gespräche einsteigen, die uns alles andere als gut tun. Schluss damit! Ich werde diese Übung ab jetzt in meinen Tag integrieren, denn ich spüre den enormen Anstieg meines Energielevels. Und … als Folge davon erstaunliche Synchronizitäten!

Übrigens … du musst nach 7 Tagen noch nicht mit dieser Challenge fertig sein! Egal wann du diesen Artikel entdeckst. Beginne einfach damit und probier selber aus, wie es dir damit geht – so lange du magst und dich gut damit fühlst. Ich freu mich jetzt natürlich auf deine Erfahrungen und Gefühle! Du darfst sie gerne hier unten im Kommentarfeld hinterlassen.

Noch was – ein kleiner Tipp: Das Video „Alles beginnt bei dir“ passt super zu dieser Challenge.

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13 comments

  1. dörte sagt:

    Liebe Jonamo, ich bin dabei, 7 Tage ohne jammern. Danke

  2. Berta Knapp sagt:

    Ich bin dabei! Und bin sehr neugierig, ob ich das schaffe.
    Ich halte mir jedenfalls den Daumen,
    Berta

  3. Dutz Christine sagt:

    Liebe Jona-Mo
    Deine Idee mit den sieben Tagen hat mich sofort berührt.
    Ich bin dabei und freue mich darauf.
    Alle lieben Grüße vielen Dank für diesen Impuls. Gerne teile ich Dir Weiteres mit.
    Christine

  4. Christiane sagt:

    Liebe JonaMo,

    ich bin auch dabei und bin gespannt, ob ich das schaffe.

    Sich besser fühlen, mehr Energie usw…. das ist ein tolles Ziel.

    Danke

    Christiane

  5. Maria Mungenast sagt:

    Liebe Jona Mo!
    Ich danke Dir für Deine Einladung für die 7 Tage-Mini Challenge.
    Du hast völlig rechtm daß wir unsere Energie mit jammern vergeuden.
    Werde versuchen,es in 7 Tagen zu schaffen.

    Liebe Grüsse Maria

  6. Anita sagt:

    Liebe JonaMo,
    nehme die Regeln etwas lockerer. Trotzdem hat mich das Denken daran und verfolgen deiner Erfahrungen oft bewußter den Alltag leben lassen.
    Es hat auch die Frage aufgeworfen: Wo fängt überhaupt „Tratschen“ an?
    Was für mich auch sehr hilfreich ist, sind deine Fragen vom 7. Tag.
    Bisher habe ich bei solchen Leuten entweder hilflos zugehört oder abgelenkt auf ein anderes Thema bzw. mir eine Ausrede einfallen lassen, weshalb ich keine Zeit mehr habe, um gehen zu können.
    Also, vielen Dank für Deine Impulse.

    Liebe Grüße von Anita

    • Jona-Mo sagt:

      Liebe Anita,
      ganz gleich, ob du es sofort perfekt schaffst oder nicht – es geht um unser Bewusstsein, denn damit sind wir sehr machtvolle Schöpfer, ob wir das wollen oder nicht. Und wenn wir die Welt besser haben wollen, dann fangen wir doch einfach bei uns selbst an. 🙂
      Bewusster durch den Tag zu gehen, ist ein super Anfang zur Veränderung.
      Genauso wie du hab ich auch ganz automatisch bisher reagiert. Zum Glück komme ich nicht so oft in diese Situation. Doch jetzt in dieser Challenge ist mir so richtig bewusst geworden, was ich tun kann. Schön, dass ich dir damit auch helfen konnte. 🙂
      Herzliche Grüße JonaMo

  7. Petra sagt:

    Liebe JonaMo,

    Die Idee mit den 7 Tagen finde ich super. Ich habe schon drei Anläufe gemacht, irgend wann schaffe ich die sieben Tage. Weist Du woran ich immer wieder scheitere ? an dem Tratsch und über andere herziehen, ich muss selbst schmunzeln, wenn mir das wieder passiert.
    Ich jammere nicht und ich klag auch nicht, nur mit den negativen Entwicklungen in der Welt habe ich meine Probleme. Aber ich bin sicher ich werde die 7 Tage schaffen, es war jedenfalls eine tolle Idee.
    Vielen Dank und liebe Grüße von Petra

    • Jona-Mo sagt:

      Liebe Petra,
      es ist doch super, dass du drüber schmunzeln kannst. Es zählt ja vor allem, dass es dir bewusst ist. Je länger du drauf achtest, umso leichter wird es. Ich wünsch dir jedenfalls weiterhin viel Erfolg dabei!
      Herzlichst JonaMo

  8. Chrisma Vahg sagt:

    Liebe Jonamo,
    herzlichen Dank für diesen Weckruf. Es menschelte (ein Ausdruck von Pater Kentenich) in meinem Leben und da las ich deine wunderbaren Zeilen. Sie erinnerten mich an das was ich eine Weile nicht angewandt hatte: Die drei Siebe von Sokrates: Wahrheit, Güte, Not-wend-igkeit.Das was ich durch die Gewaltfreie Kommunikation von Marshall Rosenberg gelernt habe, meiden Urteile, Vergleiche,daran denken dass dahinter ein Bedürfnis verborgen ist. Mich fragen was ist mein Anteil wenn ich etwas höre oder erlebe und dann mein Herz reinigen um dann wie Dr.Ihaleakla Hew Len(http://heile-dein-herz.de/hooponopono/was-ist-hooponopono/2/)zur Heilung beizutragen.Folgende Zeilen drücken aus wie schnell aus einer Beobachtung eine Bewertung, Urteil entsteht:

    Ich habe noch nie einen faulen Mann gesehen;
    ich habe schon mal einen Mann gesehen,
    der niemals rannte, während ich ihm zusah,
    und ich habe schon mal einen Mann gesehen,
    der zwischen Mittag- und Abendessen manchmal schlief,
    und der vielleicht mal zu Hause blieb an einem Regentag,
    doch er war kein fauler Mann.
    Bevor du sagst, ich wär verrückt,
    denk mal nach, war er ein fauler Mann, oder hat er nur
    Dinge getan, die wir als „faul“ abstempeln?

    Ich habe noch nie ein dummes Kind gesehen;
    ich habe schon mal ein Kind gesehen,
    das hin und wieder
    etwas gemacht hat, was ich nicht verstand,
    oder etwas anders gemacht hat, als ich geplant hatte;
    ich habe schon mal ein Kind gesehen,
    das nicht dieselben Orte kannte wie ich,
    doch das war kein dummes Kind.
    Bevor du sagst, es wäre dumm,
    denk mal nach, war es ein dummes Kind, oder hat es einfach nur
    andere Sachen gekannt als du?

    Ich habe mich so intensiv wie nur möglich umgesehen,
    habe jedoch nirgendwo einen Koch entdecken können;
    ich habe jemanden gesehen, der Zutaten kombiniert hat,
    die wir dann gegessen haben.
    Jemanden, der den Herd angemacht und aufgepasst hat,
    dass das Fleisch auf dem Feuer gar wird.
    Das alles habe ich gesehen, doch keinen Koch.
    Sag mir, wenn du hinschaust,
    ist das ein Koch, den du siehst, oder siehst du jemanden Dinge tun,
    die wir kochen nennen?

    Was die einen faul nennen, nennen die anderen müde oder gelassen,
    was die einen dumm nennen,
    ist für die anderen einfach ein anderes Wissen.
    Ich bin also zu dem Schluß gekommen,
    dass es uns allen viel Wirrwarr erspart,
    wenn wir das, was wir sehen,
    nicht mit unserer Meinung darüber vermischen.
    Damit es dir nicht passiert, möchte ich noch sagen:
    Ich weiß, was ich hier sage, ist nur meine Meinung.
    Lied von Ruth Bebermeyer welches die Unterschiede zwischen Bewertung und Beobachtung deutlich macht.
    aus dem Buch von M. Rosenberg „Gewaltfreie Kommunikation“ – Sprache des Lebens – Gestalten sie ihr Leben, ihre Beziehungen und ihre Welt in Übereinstimmung mit ihren Werten
    Nochmals herzlichen Dank und Vergelts Gott für all Deine Geschenke, für Dein Da-Sein, Deine Liebe und Dein Licht, ebenso auch an allen die ihr hier liest und besonders die die einen Kommentar hinterlassen, ihr alle macht mir bewußt dass schon viele Lichter leuchten.
    Herzliche Grüße
    Chrisma

  9. Anita sagt:

    Liebe JonaMo,
    ich folge jetzt einen starken Impuls, indem ich etwas anders mache, als wie es vielleicht gedacht ist.
    Ich kommentiere hier einen Kommentar, den von Chrisma.
    Es ist mir einfach ein starkes Bedürfnis, Kund zu tun, daß ich diesen Hinweis:“… wenn wir das was wir sehen mit unserer Meinung darüber vermischen.“ unwahrscheinlich wichtig finde. Mir wurde dadurch richtig bewußt, daß genau das beim Tratschen sehr oft der Fall ist.

    Was mir übrigens auch ein Bedürfnis ist, daß ich das daß immer noch so schreibe, weil ich nicht jede unsinnige Änderung von sinnvoll bestehenden mitmache. Das ist natürlich auch meine Meinung, für den Fall, daß das eine Lehrerin liest, die ein Problem damit hat.

    Liebe Grüße von Anita

    • Jona-Mo sagt:

      Liebe Anita,
      super, dass du deinem Impuls gefolgt bist. Ich freu mich ganz besonders über deinen Beitrag. Denn er zeigt mir deutlich, dass du dir sehr viel aus dem Seelenkurs hast mitnehmen können.
      Ja, du bist anders, Anita, und deshalb ist es wunderbar, wenn du etwas anders machst … so wie du es fühlst. Und auch dass du zu deiner Schreibweise stehst, finde ich fantastisch! Weiter so, da kommt eine ganz authentische Anita zum Vorschein, wie schön!
      Ich freu mich von Herzen mit dir! 🙂
      JonaMo

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