Warum Spirituelle oft kein Geld haben

buddha-562034_640Hast du dir folgende Fragen auch schon mal gestellt:

Was mach ich falsch oder was übersehe ich? Ich tu doch alles, um endlich in die Fülle zu kommen, aber ich schaff es nicht. Und wenn sie mal da ist, dann immer nur für kurze Zeit … warum eigentlich?

Hier könntest du jetzt die Lösung finden. Vielleicht hast du gerade diese Kleinigkeit übersehen. Denn auch die Fülle braucht ein Fundament, auf dem sie wachsen und gedeihen kann.

Diese gigantische Erkenntnis kam uns jetzt bei einer Matrixsitzung zum Ende des Onlinekurses „Lebe den Traum deiner Seele“. Bei dem betreffenden Teilnehmer war im Grunde nur noch das Thema Geld bzw. Wohlstand nicht so ganz im Ausgleich. Ja, auch er arbeitet im spirituellen Bereich.  😉 

Als die Fülle ins Feld kam, fragte ich sie, was sie denn noch braucht, was ihr noch fehlt, um sich im Feld des Teilnehmers zu zeigen. Und dann staunten wir Bauklötze. 

Die Fülle verlangte nach … Erdung! Und sofort bekam ich ein symbolisches Bild dafür. Wow – das löste in uns eine riesige Erkenntniswelle aus. Und es erklärte uns gleichzeitig, warum so viele Menschen, die spirituell arbeiten, einfach nicht auf einen grünen Zweig kommen, egal wie sehr sie sich anstrengen. Sie sind noch gar nicht wirklich angekommen und haben deshalb auch keine Erdung, keine Wurzeln. Und bei vielen ist es so, dass sie eigentlich gar nicht auf der Erde sein wollen, sondern lieber in geistigen Sphären leben. Wie sollen diese zwei Welten dann zueinander finden?

Es zeigte sich in unserer Matrixsitzung dann das Bild eines Baumes, das sofort mit dem Teilnehmer eins wurde. Ich spürte deutlich, wie sich die Wurzeln bildeten und im Boden verankerten. Dann erst kam die Fülle näher. Sie gab zu verstehen, dass sie ihre Grundenergie aus diesen Wurzeln holt und von dort nach oben in die Krone, in die Zweige und Blätter fließen lässt. Ohne feste Wurzeln könnte eine Baumkrone keine Blätter und Zweige tragen. So ein Baum könnte immer nur gerade mal eben genug haben, um zu überleben … oder auch nicht.

Und mir kam gleich die nächste Erkenntnis. Sie stand sozusagen in Leuchtschrift vor mir:

Du kannst nur Wurzeln bilden, wenn du hier auf der Erde wirklich angekommen bist!

Wow – genau das ist es! Kann es sein, dass du dich jetzt auch angesprochen fühlst? 😉

Wer von uns fühlt sich denn hier wirklich angekommen? Wie viele von uns wurden denn tatsächlich von Herzen willkommen geheißen auf Planet Erde? Wenn du das von dir behaupten kannst, dann kannst du dich sehr, sehr glücklich schätzen! Sei dir bewusst, dass du einen großen und seltenen Schatz in dir trägst.

Wenn es nicht so ist, dann gibt es mehrere Möglichkeiten, dieses Willkommen auf der Erde nachzuholen – und zwar von dir selbst. Denn niemand könnte dich liebevoller empfangen als der Erwachsene, der du jetzt bist.

Ja, dieses Neugeborene lebt immer noch in dir. Und es freut sich riesig, wenn du es jetzt endlich liebevoll auf der Erde ankommen lässt. DU – ja du kannst ihm am besten das Gefühl geben, dass es geliebt wird – von dir. Du kannst es dir sogar in deiner Vorstellung selbst auf den Bauch legen. Dieses Bild kam mir plötzlich während eines der letzten Willkommens-Events.

Du kannst dir zum Beispiel auch vorstellen, ein Baum zu sein, der seine Wurzeln tief in Mutter Erde verankert. Dann lässt du die Energie langsam von den Wurzeln in deinen Körper hinauf fließen, breitest deine Arme aus und stellst dir vor, sie wären starke Äste, auf denen jetzt viele Zweige und Blätter wachsen . Lass dir ruhig Zeit für diese Übung und fühle die starken Wurzeln und genieße die Fülle in deiner Krone.

Falls du dir etwas Unterstützung beim Ankommen auf der Erde wünschst, zeige ich dir hier gerne ein paar einfache Möglichkeiten auf:

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Gerne kannst du diesen Artikel weitergeben und auch anderen damit helfen, hier auf der Erde wirklich anzukommen. Das wird einiges im Leben verändern. 

Von Herz zu Herz – von Seele zu Seele
JonaMo

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6 comments

  1. Lydia sagt:

    Von Herzen Dank liebe JonaMo,

    für dein stets, sehr liebevolles, aus deinem Herzen teilen.

    Du hast mir in diesem Thema bestätigt,
    was mir *mein* ( kleiner, sehr alter) Apfelbaum dieses Jahr im Herzen, wie auch im außen mitgeteilt hat.
    Seine Krone sah im Frühling aus , wie eine einzige riesige, wundervolle Blüte,
    (obwohl im Herbst ein großer Baum auf ihn gefallen, ihn doch sehr verletzt hatte),
    ebenso trägt er Früchte, dass eine pure Freude ist ihn so * glücklich zu sehen…
    Ja, es braucht *Wurzeln* in dieser Mutter Erde, wie Zuneigung, Zuversicht, Vertrauen verbunden mit Lebensfreude, dieses ErdlingsParadies erfahren, erleben, erkennen zu dürfen.

    Liebe DankesGrüße, von Herz zu Herz liebe JonaMo
    alles Liebe in deine Erdlingswege
    für alle Menschen, Tiere , Mutter Natur
    Lydia

  2. Gerhard sagt:

    Liebe JonaMo, Lieber Peter

    In mir sind ganz viele Schleusen und Türen aufgegangen und die Erkenntnisse sprudeln nur so aus mir hervor.

    Ich hatte das grosse Glück, bei deiner Erkenntnis hautnah dabei zu sein. Das war wirklich eine sehr tiefgreifende Matrix-Sitzung. Eine wahre Befreiung. Vielen Dank euch Beiden.

    Liebe JonaMo. In deinem Artikel „Warum Spirituelle oft kein Geld haben“ zeichnest du ein wunderbares Bild eines tief verwurzelten Baumes. Nachdem ich den Artikel gelesen hatte, setzte ich mich auf das Sofa auf der Veranda und habe meditiert.

    Wie ich das immer wieder beim Meditieren tue, habe ich mir folgendes vorgestellt: Aus meinen Füssen wachsen Wurzeln in die Erde, verästeln sich und werden so gross, wie die Wurzeln einer grossen Eiche. Dann stelle ich mir vor, wie die Wurzeln des linken Beines damit beginnen, eine tiefgrüne, flüssige Substanz aus der Erde aufzunehmen. So ähnlich wie wenn es Wasser wäre, nur ätherischer, wie ein Fluid. Diese Substanz steigt dann die Wurzeln hoch und fliesst ganz sanft in meinen linken Fuss, füllt ihn langsam auf und steigt weiter das Bein hoch. Schliesslich kommt sie bis zur Hüfte und fliesst nun in den Beckenboden, steigt langsam weiter, bis der untere Bauch gefüllt ist. Jetzt fliesst die grüne Substanz weiter ins rechte Bein, von oben nach unten zu den Füssen und fliesst dann über die Wurzeln des rechten Beines zurück in die Erde.
    Diese Substanz aus Mutter Erde trägt und nährt meinen Körper und gibt ihm Halt. So fühle ich mich gut geerdet.
    Soweit die Meditation wie ich sie bisher kannte. Doch jetzt wurde mir eine wundervolle Erweiterung und Vervollständigung dieses Bildes geschenkt und es war von Beginn weg klar, dass dieses Bild nicht nur für mich ist, sondern für alle Menschen.

    So geht es also weiter. Ich konnte sehen und fühlen, wie Mutter Erde über diese grüne Substanz die Energie der Fülle und die Energie des Haltes, des Gehalten-Seins in mich einströmen lässt. Das nährt den ganzen Körper auf der materiellen Ebene.
    Als nächstes wurde mir gezeigt, dass die Substanz die Schwingungen der Fülle und des Haltes in Form von Licht abstrahlt, und dieses Licht wird vom Wurzel Chakra aufgenommen und über den Kanal in der Wirbelsäule nach oben weitergeleitet bis zum Herz Chakra. Die Erde nährt mich also auf verschiedenen Ebenen. Ich fühlte mich auf eine ganz neue Weise getragen.
    Aber die Reise hat erst begonnen. Nun konnte ich sehen, wie vom Herz Chakra Liebe und Göttliches weisses Licht zum Wurzel Chakra ausgestrahlt wird. Dort angekommen hat das Wurzel Chakra das Göttliche Licht und meine Liebe in die grüne Substanz einfliessen lassen. Diese wiederum transportiert das Licht und die Liebe über die Wurzeln meines rechten Fusses zurück in die Erde, die dadurch genährt, geliebt und in ihrer Schwingung angehoben wird. Ich konnte sehen, dass diese Energie in erster Linie der Natur zu Gute kommt.
    Eine wahrhaft symbiotische Beziehung. Ich nähre die Erde und die Erde nährt mich, je mehr ich sie liebe und achte, desto mehr Fülle und Halt fliesst mir zu. Wow…

    Jetzt hat sich mein inneres Kind gemeldet und zwar mit einer brillanten Erkenntnis. Es hat mir gezeigt, dass meine Wurzeln in die Erde sehr beweglich und flexibel sind. Sie können sich in der Erde genauso schnell und leicht bewegen, wie ich mich auf der Oberfläche. Ich bin also dauerhaft und untrennbar verwurzelt und es ist nicht nötig, die Wurzeln immer wieder aufs Neue wachsen zu lassen. Sie sind immer da wo ich gerade bin.
    Ausserdem haben diese Wurzeln feinstoffliche Ableger, die aus der Erde in den Himmel wachsen. Ich nenne sie einfach Licht-Wurzeln. Was mein inneres Kind mir damit zeigen wollte, wird später klar.
    Hier war dann Schluss an diesem Abend, doch nicht das Ende der Reise. Heute geht es weiter. Ich habe wieder meditiert und mich in den Fluss der Energien eingelassen und dann konnte ich sehen, woher das Göttliche Licht kommt. Es fliesst über meine höheren Chakras in das Kronen-Chakra ein und durch den Kanal in der Wirbelsäule bis zum Herzen. Je mehr ich also mein Herz für das Göttliche öffne, desto mehr Licht fliesst mir zu.
    Dann wurde mir bewusst, in welcher Form ich dem Göttlichen meine Liebe zukommen lasse. Es sind meine Erfahrungen und meine Gefühle auf die das Göttliche aus ist. Sie fliessen aus meinem Herz durch den Lichtkanal zum Kronen Chakra und weiter. Der Kreis der Fülle schliesst sich. Geben und Nehmen sind im Einklang auf allen Ebenen.
    Meine Aufgabe ist es, durch ein offenes Herz den Fluss in Gang zu halten.
    Von Gott zum Herzen zur Erde.
    Von der Erde zum Herzen und weiter zum Göttlichen.
    Vom Herzen zu Gott und zu Mutter Erde
    Ich hatte das Bild einer stehenden 8, mit dem Herzen in der Mitte. Die Energien zirkulieren in alle Richtungen.
    Zum Schluss kommen nun noch die Luftwurzeln in das Bild. Ich konnte sehen, dass sie mich ringförmig umschiessen und sich in meinem Alpha Chakra über dem Kopf wieder vereinen. Dieses Bild hat sich dann verändert in Richtung eines Thorus mit meinem Herz als Zentrum.
    So bin ich also wundervoll verwurzelt. Nach unten mit dem Physischen und nach oben mit dem Geistigen und in mir fliesst alles zusammen und wird Eins.

    Ich nenne dieses Bild ganz einfach die „Wurzel-Meditation“.

    Alles Liebe
    Gerhard

    • Jona-Mo sagt:

      Wow, lieber Gerhard! Das ist ja super hilfreich auch für andere, was du da erzählst. Danke, dass du deine berührenden Erlebnisse hier mit uns allen teilst! Das sieht ja ganz nach einem Quantensprung aus. 🙂
      Von Herz zu Herz – JonaMo und Peter

  3. Kaja sagt:

    Liebe JonaMo,
    glaubst Du wirklich, dass das so einfach ist? Seit 30 Jahren bin ich auf meinem spirituellen Weg und wenn jemand geerdet ist, bin ich es. Ich erde mich bewußt in Meditation und Natur.Aber genau wie Du es beschreibst, bekomme ich diese Finanzgeschichte nicht in den Griff.
    Meiner Meinung nach habe ich mir diesen Knoten in mein Leben geschrieben, damit er mir Motor ist und Antrieb. Aus diesem Grund habe ich es sehr lange angenommen, um mich nicht selbst zu bremsen. Jetzt jedoch wäre ich bereit, diesen Antrieb rauszunehmen und obschon ich viele Versuche unternommen habe, es aus meinem Lebensplan zu löschen, funktioniert es nicht. Ich verliere langsam den Glauben an allem, ob es tatsächlich real ist, dieser ganze Prozess, dem ich 3 Jahrzehnte meines Lebens unterworfen habe.
    Liebe Grüsse
    Kaja

    • Jona-Mo sagt:

      Liebe Kaja, erstmal danke für deinen wertvollen Kommentar!
      Es ist sicher nicht bei jedem gleich, das ist mir völlig klar. Denn es gibt noch unzählige Ursachen mehr für Mangel. Ich kenne dieses Thema aus eigener Erfahrung, es hat mich lange genug begleitet. Und ich fühlte mich schon fast resistent gegen alle möglichen Tipps. Deshalb versteh ich sehr gut, wie du dich fühlst.
      Das ging bei mir bis zu dem Punkt, an dem ich meiner Seele die klare Ansage machte: „Jetzt reicht’s!“ Und ich fragte sie, was ich denn übersehen habe. Und ich bekam immer die gleiche Antwort: „Achte darauf, wohin du deine Aufmerksamkeit richtest!“ Ehrlich gesagt war ich schon richtig genervt, weil ich immer nur diesen Satz bekam.
      Bis ich mir tatsächlich mal anschaute, wohin ich meine Aufmerksamkeit richtete. Und dann wurde mir klar, dass ich mir ständig neuen Mangel erschuf. Denn woran dachte ich? Nun ja, daran was ich nicht habe. Und was erschuf ich mir damit? Noch mehr davon! Auch wurde mir klar, wenn ich etwas „brauche“, dass es ebenso Mangelgedanken sind. Denn das tue ich nur mit dem Gefühl, dass ich es nicht habe, stimmts?
      Es ist sicher ein wenig Überwindung und Aufmerksamkeit nötig, aber es funktioniert, sein Bewusstsein zu beobachten und … zu verändern. Das hat auch bei mir einiges an Übung und Durchhaltevermögen gefordert. Aber es hat sich voll gelohnt! Immer wieder bin ich in das (sehr reale) Gefühl gegangen, wie es wäre wenn…
      Vielleicht helfen dir meine Erfahrungen ja auch weiter. Probier es einfach mal aus.
      Von Herz zu Herz – JonaMo

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