Dein Wert bist du selbst!

Mal ehrlich, was ist es dir wert, wieder in Balance zu kommen? Was ist es dir wert, dich gesund, fröhlich und ausgeglichen zu fühlen? In den Momenten, wo mir diese Gefühle fehlen, würde ich alles darum geben, sie zu bekommen. Geht es dir auch so?

Zuerst mal: Alles ist Energie. Ganz gleich, ob wie sie nur fühlen oder ob sie sich in materieller Form zeigt. Wir sind es allerdings gewohnt, Materie gegen Materie zu tauschen, also zum Beispiel eine Ware gegen Geld. Das können wir sehen, anfassen und den Wert bestimmen, den es für uns hat.

Sobald wir hingegen etwas Diffusem, Unsichtbarem, Energetischem einen materiellen Wert geben sollen, tun sich viele von uns äußerst schwer. Warum eigentlich? Auch für mich war es ein großes Thema, Preise zu bestimmen für meine energetische Arbeit. Dazu gab es viele Überlegungen, die sich nach und nach immer mehr gewandelt und angepasst haben. Vielleicht hilft es dir, wenn ich dir davon erzähle.

Zuerst ging ich von einem Stundenlohn aus. Da gab es natürlich bekannte Maßstäbe, die sich an einem ganz normalen Job orientierten. Diese Rechnung ging für mich sehr schnell nicht auf, denn ich vergaß dabei, dass ich als Selbständige viele Ausgaben habe, für die ich selbst verantwortlich bin: Steuern, Versicherungen, Strom, Telefon, Miete, Steuerberater, um nur einige zu nennen. So entschied ich mich also, die Stundenpreise anzupassen, um all das zu berücksichtigen.

Doch irgendetwas fehlte immer noch, denn so richtig gut ging es mir damit noch nicht. Und jetzt kommen wir der Sache schon näher. Mir wurde klar: Wie kann ich anderen Menschen helfen, ihre eigene Energie zu verstärken, wenn ich selber nicht genug habe, wenn mir selber etwas fehlt? Wie kann ich Menschen dabei helfen, dass es ihnen besser geht, wenn ich selbst das Gefühl von Mangel in mir trage?

Du ahnst sicher, worauf ich hinaus will. Ja, es muss uns selbst erst einmal gut gehen. Erst dann können wir dieses Wohlgefühl ins Feld ausstrahlen und ein Magnet für Klienten sein. Und die Erfahrung hat es mir in der Tat immer wieder gezeigt.

Nur was ich aussende, werde ich empfangen. Nur was ich bin, wird sich mir zeigen. Anders herum geht es einfach nicht. Was kannst du also tun, um den Wert deiner Arbeit zu benennen? Die Antwort ist einfacher, als du denkst. Beginne immer bei dir selbst, denn DU bist der Projektor deiner Realität. Du kannst zum Beispiel so vorgehen: Stell dir zuerst einmal vor, du würdest dich aus der Sicht deiner Klienten sehen – und fühlen. Fühl dich bitte vollkommen in diese Situation hinein … und stell dir folgende Fragen:

  • Welchen Wert würdest du dir selbst geben?
  • Was wäre aus dieser Sicht gesehen deine Arbeit wert?
  • Was würdest du dafür bezahlen wollen – und was nicht?

Von diesem Standpunkt aus wirst du dir über einiges klarer werden. So kannst du nicht nur spüren, was andere Menschen zu dir führt. Du spürst auch, was sie eventuell davon abhält. Du bekommst auf diese Weise wertvolle Informationen über dich selbst. Und mit diesen Erkenntnissen weißt du, was du bei dir als Projektor verändern kannst. Mich in meine Kunden oder Klienten hineinzuversetzen, hat mir eine ganz neue Sichtweise eröffnet. Ich lernte sie zum einen besser verstehen, vor allem ihre Bedürfnisse, ihre Wünsche. Zum anderen spürte ich ihren sehnsüchtigen Wunsch nach Veränderung und Heilung. Noch etwas möchte ich zu diesem Thema mit dir teilen und dich einladen, dir selbst auch noch die folgenden Fragen zu beantworten:

Wenn du echte Hilfe haben oder wirklich weiterkommen möchtest, wovon würdest du dich dann mehr angezogen fühlen:

  • vom günstigsten Anbieter, den du findest
  • oder von einem Anbieter, der seinen Wert erkannt hat?
  • Worauf legst du in der Regel mehr wert: auf Quantität oder auf Qualität?

Beantworte dir diese Fragen ganz ehrlich, betrüge dich dabei nicht selbst. Denn die Antworten werden dir genau aufzeigen, was du aussendest – und zwar auch für deine eigenen Angebote.

Auch ich gehöre zu den Menschen, die mit dem Thema Geld in Verbindung mit Spiritualität oder Energiearbeit ein großes Problem hatten – ganz nach dem Glaubenssatz: Spirituelle verdienen nichts. Daraus habe ich die obigen Fragen und Antworten entwickelt und mir selbst und meiner Arbeit damit einen neuen Wert geben können.

Vielleicht habe ich dir ein wenig helfen können, Dann freue ich mich über einen Kommentar von dir unter diesem Artikel. Gerne kannst du hier auch Fragen stellen, die ich dir mit Freude beantworte. So können wir gemeinsam neue Inspirationen finden, die weiteren Menschen nützlich sind.

Von Herzen
JonaMo

PS: Wenn du magst, darfst du hier einen Kommentar hinterlassen, wie es dir mit diesem Thema geht?

 

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4 comments

  1. Andrea sagt:

    Ich versuche seit 2 Tagen mich durch meinen Schmerz zu atmen, ihn anzunehmen…
    Er war nach 2 furchterregenden Erlebnissen innerhalb von 2 Tagen da. Diese Erlebnisse haben mich an mein Gefühl der Wertlosigkeit erinnert…
    Dein Blog ist eine große Hilfe! Danke!

    Andrea

    • Jona-Mo sagt:

      Liebe Andrea,
      herzlichen Dank für deinen Beitrag! Es ist für mich die größte Freude, solche Rückmeldungen zu bekommen wie von dir. Denn genau dafür schreibe ich.
      Du kannst immer wieder gerne hierher kommen. Zusätzlich können die Monatsbotschaften dir eine große Hilfe sein und auch die Seelengespräche, die ich hier immer wieder einstelle.
      Von Herzen JonaMo

  2. Joana sagt:

    Liebe JonaMo
    das ist einganz wunderbarere Artikel den Du da geschrieben hast. Ich surfe schon den gnazn Tag auf Deinen Seite hin und her und es ist für mich seelische Nahrung. Einmal mehr wurde mir bewusst, dass ich mich viel mehrselber behüten und Wertschätzen „muss“ !

    Das müssen wir wohl alle, denn immerhin sind wir doch sooo weit gekommen, und wenn uns diese Position nicht gefällt so ist vielleicht genau das der der höchste Wert etwas daraus zu lennen und denn hat sich plötzlich alles gelohnt weil der tiefere Sinn in Erscheinung tritt
    Danke liebe JonaMo

    • Jona-Mo sagt:

      Liebe Joana,
      das freut mich sehr, dass ich dir mit meinen Artikeln so gut helfen, besser gesagt Hilfe zur Selbsthilfe anbieten kann. Ich mag das Wort „muss“ zwar nicht besonders, weil es uns unnötigen Druck macht, doch in dem Fall geb ich dir recht.
      In deinen Worten spür ich einiges an Selbsterkenntnis und auch Heilung. Wie schön!
      Herzlichen Dank für deine Worte!
      JonaMo

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