Wie du schlechte Gefühle ganz einfach verwandelst

Kennst du das? Du hängst in einem Gefühl, das dich immer tiefer runterzieht. Und dir ist natürlich bewusst, was du dir damit erschaffst. Ja genau – noch mehr von diesem miesen Gefühl. So hängst du dann in einer Endlosschleife fest und findest den Ausgang nicht. Hilfe!

Auch mir ging es schon oft so. Ich wollte mich dann so gerne besser fühlen und die Realität erschaffen, die ich wirklich will. Nur … ich konnte sie einfach nicht fühlen.

So fragte ich meine Seele. Und sie gab mir eine wunderbar einfache Lösung, die ich hier gerne mit dir teilen möchte. Dabei lernst du auch gleich ein wenig mit den Quanten zu spielen.

Jetzt lass ich am besten meine Seele sprechen. Sie spricht übrigens auch zu dir:

In deinem menschlichen Bewusstsein fühlst du dich in deinem Körper und deiner Stofflichkeit gefangen. So meinst du natürlich auch, dass du in deinen unangenehmen Gefühlen gefangen bist. Und dein einziger Wunsch ist, dass sie sich so bald wie möglich ändern mögen. Du möchtest dich frei davon fühlen.

Doch je mehr und je öfter du eine Änderung herbeisehnst, je mehr du dagegen ankämpfst, umso tiefer gerätst du hinein und umso schwieriger erscheint es dir, da jemals wieder herauszukommen.

Das ist jedoch nur deshalb so, weil du durch deinen Widerstand gegen das unerwünschte Gefühl dieses noch mehr erschaffst. Du rufst es förmlich herbei.

Natürlich gibt es immer eine Möglichkeit, deine Realität, natürlich auch deine Gefühle zu verändern. Eine sehr einfache Möglichkeit sogar.

Die Lösung heißt Annahme, Akzeptanz statt Widerstand. Das mag dir jetzt widersprüchlich erscheinen. Vielleicht meinst du, dein schlechtes Gefühl wird dadurch noch stärker. Das wird es jedoch keineswegs. Denn durch deine Annahme nimmst du jeglichen Widerstand heraus und damit auch jegliche Neuschöpfung des ungeliebten Gefühls.

Wusstest du, dass jedes deiner Gefühle ein Baby von dir ist? Du weißt doch, was Babys am meisten brauchen. Liebe, Angenommensein, Aufmerksamkeit. Das gleiche möchten auch deine Gefühle. Ja, sie alle sind deine Babys. Und sie möchten von dir wahrgenommen werden. Nur dann hören sie auf, nach Aufmerksamkeit zu schreien. Nur dann können sie ruhiger werden und sogar schlafen.

Liebe Seele, das alles hört sich gut an. Allerdings kann ich ja nicht meinen Verstand abschalten, dem diese Annahme doch noch ziemlich schwer fällt. Was kann ich also tun, um diese Annahme in mir zu erzeugen? Gibt es etwas, das mir dabei hilft? Das es leichter macht?

Oh ja, das gibt es in der Tat. Du weißt um die Existenz der Quanten und der Matrix. Du weißt auch, dass alles im Feld existiert, was du dir nur vorstellen kannst. Allerdings ist lediglich nur ein Teil sichtbar für dich.

Nimm nun mal einen ruhigen, tiefen Atemzug und geh in das Bewusstsein, dass Alles möglich ist – wirklich Alles. Du brauchst nur deine Wahrnehmung dafür öffnen.

Mit diesem Bewusstsein nimmst du nun deine linke Hand, öffnest sie und stellst dir vor, dein bisher abgelehntes Gefühl liegt in deiner Hand. Dann fühle hinein und sag einfach Ja dazu. Ja, es darf da sein, denn es ist deine Schöpfung, dein Baby. Lass dir Zeit … und wenn du es voll und ganz fühlen kannst, dann lege deine linke Hand mit diesem Gefühl, deinem Baby, an dein Herz. Atme mit ihm … und lass es ganz und gar eins mit dir werden. Liebe es genauso wie du dein Baby lieben würdest.

Atme ruhig und voller Annahme mit deinem Baby am Herzen, mit diesem ungeliebten oder schlechten Gefühl. Atme so lange mit ihm, bis du spürst, dass es sich verändert … bis es leichter wird … bis es wieder vollkommen eins mit dir ist.

Bedenke, dass du niemals einen Teil von dir abtrennen kannst. Er wird immer zu dir zurückkehren wollen.

Wie fühlst du dich jetzt?

Nun ja, es war anfangs nicht so ganz einfach, doch jetzt fühlt es sich wirklich gut an. Es wird leichter, ich kann es spüren. Und der Widerstand ist auch nicht mehr da. Doch wie komme ich nun in das andere, bessere Gefühl? Ich meine, wie kann ich etwas fühlen, das ich noch gar nicht habe?

Oh, das ist einfacher als du denkst. Ich erkläre es dir.

Es gibt in deinem Feld natürlich immer auch die Lösung oder in diesem Beispiel das gute Gefühl. Du hast es bisher nur nicht wahrgenommen, weil du ihm zu wenig oder gar keine Aufmerksamkeit geschenkt hast. Und das werden wir jetzt mal tun, auf ganz einfache Weise.

Genauso wie du in deiner linken Hand dein ungeliebtes Gefühl oder deine Problemsituation manifestiert hast, so kannst du es auch mit jeder anderen Energie tun. Es reicht einfach deine Absicht und Aufmerksamkeit, und im gleichen Moment wird es so sein. Vertraue dir und den Quanten, es ist in der Tat sehr leicht.

Nimm nun einfach mal deine rechte Hand und frage in deine Matrix, in dein Feld oder auch dein Universum, wenn du es so nennen willst: „Wie fühlt es sich an, mich besser zu fühlen?“ Halte deine Aufmerksamkeit auf dieser Hand und dem besseren Gefühl … und dann beobachte einfach nur, was sich in den nächsten Minuten verändert.

Steigere diese Fragen in dein Feld, bis du bereit bist für ein richtig großartiges Gefühl, zum Beispiel: „Wie fühlt es sich an, wenn ich mich so richtig großartig fühle?“

Geh vor allem spielerisch damit um, denn darauf reagieren die Quanten am stärksten. Dein Verstand darf hier ruhig einmal eine Pause machen und einfach nur zuschauen. Ich verrate dir was: Er wird begeistert sein.

Ich danke dir, liebe Seele, für dieses sehr hilfreiche Gespräch. Ja, ich kann tatsächlich jetzt das gute Gefühl wahrnehmen. Es ist fast wie ein Wunder, dass ich jetzt Zugang dazu habe. So einfach hab ich es mir tatsächlich nicht vorgestellt.

Dir, lieber Leser, möchte ich noch eine kleine Ergänzung mit auf den Weg geben, die eine große Wirkung haben kann. Wenn du deine linke Hand (verbunden mit deinem schlechten Gefühl oder Thema) mit deiner rechten Hand (verbunden mit dem guten Gefühl) verbindest, erzeugst du eine Quantenwelle. Es reicht dabei deine Absicht und deine Aufmerksamkeit auf beiden Händen gleichzeitig.

 

Gerne kannst du dieses Seelengespräch an andere Menschen weitergeben, um ihnen zu mehr Freude und Leichtigkeit zu verhelfen. Sie werden dir dankbar dafür sein.

Wenn du diese Übung ausprobiert hast, würde ich mich freuen, wenn du deine Erfahrungen hier unten ins Kommentarfeld schreibst. Damit machst du gleichzeitig auch anderen Menschen Mut.

NEU! Du bekommst direkt nach deiner Anmeldung für meinen Infobrief als Danke-Geschenk den „Notfallkoffer“ aus dem Schöpfer-Spiel-Paket – eine wertvolle erste Hilfe für den Alltag, wenn du mal gar nicht weiter weißt. Zusätzlich warten weitere Überraschungen auf dich. Melde dich einfach jetzt gleich an über folgenden Button.

 

7 comments

  1. Evi Moreno sagt:

    Liebe JonaMo,

    wie schon so oft, auch heute wieder eine wunderbare Botschaft deiner Seele. Es ist gut daran erinnert zu werden, dass es auch „die rechte Hand“ gibt. Heute auch heute eine passende Tagesbotschaft dazu:

    Gutes
    Meine Segnungen vervielfältigen sich, wenn ich mich auf das Gute in meinem Leben konzentriere.

    In der Schöpfungsgeschichte nannte Gott die ganze Schöpfung gut. Das Gute ist überall gegenwärtig. Wir können das Gute in allem mit der Elektrizität vergleichen. Die Elektrizität existierte bereits, noch bevor die Menschen sie entdeckten, genauso wie mein Gutes existiert, bevor ich ihm körperliche Form gegeben habe. Gutes existiert, ob wir es wahrnehmen oder nicht. Durch Aufmerksamkeit, Vorstellungskraft und Glauben sehen wir das Potenzial für das Gute und bringen es in unserem Leben hervor.
    So wie ich einen Schalter betätige, um Licht einzuschalten, so wende ich meine Aufmerksamkeit allem Guten zu. Wenn ich mich auf meine Segnungen konzentriere, vervielfältigen sie sich. Ich schalte das Licht des göttlichen Geistes in mir ein und sehe, wie mein Gutes zunimmt. Ich kann die größten Geschenke des Lebens in Anspruch nehmen und ich bin offen, um sie zu empfangen. Wenn ich mich auf das Gute konzentriere, vermehrt es sich kontinuierlich.

    „In seiner Macht kann Gott alle Gaben über euch ausschütten, sodass euch allezeit in allem alles Nötige ausreichend zur Verfügung steht.“ – 2. Kor. 9,8

    Einen wunderbaren Tag
    Evi

    • Jona-Mo sagt:

      Herzlichen Dank, liebe Evi, für dein Feedback und die Tagesbotschaft!
      Dazu könnte ich noch ergänzen, dass es völlig gleichgültig ist, welche Hand wofür steht. Die eine Hand steht halt für das Problem oder schlechte Gefühl, die andere für die Lösung. Auch hier halten wir es einfach, ganz nach dem eigenen Gefühl.
      Ich wünsch dir auch einen wunderbaren Tag und ebenfalls jedem Leser.
      Herzlichst Jona-Mo

  2. Karin sagt:

    Liebe JonaMo
    Vielen herzlichen Dank für dieses tolle Seelengespräch.
    Habe es sofort ausprobiert,(es kam genau zur richtigen Zeit,da ich seit 2Tagen einen rießigen Druck im Kopf habe)Als ich das Gefühl,-mein Baby,das ich noch nicht benennen konnte in meine linke Hand nahm,flossen mir gleich die Tränen,habe hineingefühlt und dabei ist mir eingefallen woher meine Kopfschmerzen kamen.Das Gefühl hat sich sofort verändert u. es geht mir emotional viel besser.Es kann alles sooo einfach sein,man muß es nur tun u. darauf vertrauen. *Namaste* Karin

    • Jona-Mo sagt:

      Herzlichen Dank, liebe Karin, dass du die tolle Wirkung hier teilst!
      Ja, oft ist die Lösung wirklich ganz einfach und darf auch leicht gehen.
      Herzlichst Jona-Mo

  3. Hannelore sagt:

    Liebe JonaMo,

    die Gespräche mit Deiner Seele finde ich wunderbar.

    Heute morgen habe ich das gebraucht, um aus einem schlechten Gefühl herauszukommen.

    Dabei kam mir auch gerade die Erkenntnis: ich erwarte die Wertschätzung meiner Familie. Brauche ich die, wenn ich mich wertschätze? Wenn ich wertschätze, was ich tue?

    Danke für die Gespräche mit Deiner Seele.

    Dir noch einen schönen Sonntag
    Hannelore

    • Jona-Mo sagt:

      Liebe Hannelore, herzlichen Dank für deinen Kommentar.
      Die größte Freude ist für mich immer, wenn ich mitbekomme, dass ich mit meinen eigenen Erfahrungen anderen helfen kann.
      Wir alle sind es doch gewohnt, uns die Liebe und Wertschätzung über andere zu holen, am meisten von der Familie. Das Phänomenale ist jedoch, dass wenn wir uns selbst lernen wertzuschätzen, dass wir es dann auch im Außen erfahren. Wir bekommen es dann geschenkt, obwohl wir es gar nicht mehr erwarten oder brauchen.
      Genau das wünsche ich dir und jedem Menschen. Denn dann gehen wir auch wertschätzend mit allen Lebewesen um.
      Dir auch eine wunderbare Zeit!
      Von Herzen JonaMo

      • Hannelore sagt:

        Danke JonaMo, lach, es war schon Wertschätzung da. Doch meinem inneren Kind genügte das nicht. Immer einen Schritt weiter gehen und eine neue Erkenntnis gewinnen.

        Deine Seelengespräche sind auf jeden Fall wunderbar.

        Liebe Grüße
        Hannelore

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