Liebe kämpft nicht, Liebe ist!

Hier mein Gastartikel vom September 2013 auf der Seite LEBENheute.com. Er zeigt dir, wie du am leichtesten wieder in Balance kommen kannst. Zuerst einmal … ruhig werden … deinen Atem spüren … bei dir ankommen … und dann lies einfach meinen Artikel. Er wird dir helfen, deine innere Mitte wiederzufinden.

Als ich die Monatsbotschaft mit dem Titel “Liebe kämpft nicht” schrieb, da wurde mir klar: Liebe ist nicht das, was wir uns darunter vorstellen. Sie ist einfach. Punkt.

In einem Satz gesagt: Liebe ist vollkommene Akzeptanz dessen was ist.

Doch warum fällt uns genau das so schwer? Warum wollen wir immer alles anders oder noch besser haben als es ist, selbst dann, wenn es schon gut ist?

Könnte es sein, dass uns das Jammern und Kämpfen schon so sehr zur Gewohnheit geworden ist, dass wir es gar nicht mehr merken? Meinen wir wirklich, Widerstand bringt uns unserem Ziel näher?

Meine Erfahrung ist ein ganz klares Nein.

Da unser Universum, unser treuester Diener, genau das liefert, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, erreichen wir damit genau das Gegenteil. Wir bekommen noch viel mehr davon … von dem, was wir ablehnen und gegen das wir kämpfen.

Um aus diesem Hamsterrad herauszukommen, heißt es erstmal anhalten … tief durchatmen … bei uns selbst ankommen … und unser Sein wieder richtig wahrzunehmen. Es heißt, sich Zeit zu nehmen und einfach nur zu fühlen … wahrzunehmen was ist.

Erlauben wir uns einfach mal für einen Moment, uns selbst und all unsere abgelehnten Aspekte … unsere Widerstände einfach nur zu fühlen, sie anzunehmen und mit ihnen zu atmen. Denn sie wollen nur eins: heimkehren zu ihrem Schöpfer, zu uns. In diesem Moment geschieht etwas sehr Magisches und Wunderbares: der Widerstand beginnt sich aufzulösen und tiefe Ruhe und Gelassenheit kann einkehren. Endlich.

Heißt das nun, widerstandslos alles hinzunehmen?

Nun, ich würde sagen, es gibt andere Möglichkeiten. Und genau hier liegt für mich das Geheimnis der inneren Balance.

  1. Ich selbst übernehme die Verantwortung für Alles, was sich mir zeigt und für meine eigenen Gefühle. Ich erkenne an, dass Alles in meiner Außenwelt der Spiegel meines Inneren ist, meine eigenen Projektionen.
    Zugegeben, das ist ein sehr großer Schritt. Doch wenn wir das geschafft haben, beginnen wir wirklich, bewusst zu erschaffen.
  2. Alles, was ich ablehne, ist ein Teil von mir. Es will mir etwas sagen. Und das tut es so lange, bis ich die Botschaft darin verstanden und diesen Anteil integriert habe.

Muss ich nun Detektiv spielen und alles bis ins Kleinste analysieren? Nein, auf keinen Fall. Es reicht, wenn ich mir einfach nur erlaube zu fühlen, und zwar Alles! Ich staune immer wieder, wie schnell ich dadurch in Balance komme. Wut, Ohnmacht, Angst, Scham, Schuld und viele andere sind verdrängte Gefühle, die zu uns gehören. Sie wurden uns in den ersten Lebensjahren gründlich abtrainiert.

Doch mal ehrlich, wer könnte uns jetzt noch verbieten, sie zumindest zu fühlen? Was könnte uns denn wirklich passieren, wenn wir das zulassen?

Das einzige, was dann endlich geschehen darf, ist ein Gefühl der Balance, der Befreiung. Denn allein durch unsere Erlaubnis, durch unsere Annahme geschieht etwas Wunderbares. Diese Gefühle verändern sich sehr schnell, sie lösen sich buchstäblich auf in … nein, nicht in Luft, sondern in unsere eigene Energie. Zurück bleibt ein Gefühl der inneren Balance. Ruhe, Harmonie und innerer Frieden kehren ein – endlich!

Das wünsche ich dir von ganzem Herzen!
~JonaMo


Zu diesem Thema gab es auch eine Monatsbotschaft. Du findest sie in der Mediathek der BewusstseinsSchule als Video.

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